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lay.potsdam 2008 -
2009
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Etwas zur Geschichte des Brauhausbergs
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Hier war am Berg das königliche Brauhaus. Es
wurde 1728 erbaut. Die Lagerung und die Kühlung fand in Stollen
innerhalb des Berges statt. Später befand sich im Brauhausberg
auch ein grosses Weinlager. Diese Stollen sind heute noch
vorhanden. Im Winter holte man Eisschollen aus der nahen Havel,
damit im Sommer das Bier auch gekühlt wurde. Diese Brauerei
produzierte noch bis in die 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts.
Der Brauhausberg war für die Potsdamer oft Ausgangspunkt für
einen Spaziergang durch die Ravensberge oder zum Restaurant
"Schützenhaus" an der Michendorfer Chaussee. Zum "Schützenhaus"
fuhr vor 1945 auch die Linie 5 der Potsdamer Strassenbahn. |
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Foto: 1971 Auf dem Brauhausberg - Vor dem Restaurant "Minsk" |
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Foto: 1977 Auf dem Brauhausberg - Vor dem Restaurant "Minsk" |
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Foto: 1977 Auf dem Brauhausberg - Sicht auf das Dach der
Schwimmhalle |
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Foto: 1977 Auf dem Brauhausberg - Blick auf die Schwimmhalle |
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Foto: 2003 Blick vom Hauptbahnhof auf den Brauhausberg |
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Foto: 2005 Am Brauhausberg wird mit der Bergung von
Blindgängern begonnen. |
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Foto: 2005 Der König Friedrich Wilhelm III:
liess 1804 für die Königin Luise einen Aussichtturm errichten.
Im Hintergrund das Gebäude der ehemaligen Kriegsschule
(Reichskriegsschule). Sie wurde in den Jahren 1899 - 1902 um den
Aussichtsturm erbaut. Nach 1945 zog hier die SED-Bezirksleitung
(SED = regierende Partei in der DDR) ein. Heute ist noch der
Brandenburgsche Landtag im Gebäude. Für den ist ein Neubau auf
dem Grundstück des abgerissenen Stadtschlosses geplant.
Neuer Landtag |
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Foto: 2005 |
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Foto: 2005 |
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Foto: 2005 Blick in Richtung Hauptbahnhof |
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Foto: 2005 Das ehemalige "Restaurant Minsk" |
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Foto: 2005 |
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Foto: 2005 |
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Foto: 2005 Das Brauereigebäude |
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Foto: 2005 Am Leipziger Dreieck |
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Foto: 2005 Am Leipziger Dreieck |
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Foto: 2008 |
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Foto: 2006 |
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